Zukünftige Verfahrensweise bei der Abgabe der Trichinenproben

Aufgrund der sich zuspitzenden ASP-Seuchenlage ist es auf Anordnung der Stadt Hof ab 01.10.2017 für Jäger nicht mehr statthaft das Gelände des Schlachthofes zu betreten bzw. zu befahren, d.h. ab diesem Zeitpunkt kann dort weder eine Probenabgabe noch die Feststellung der Identität von radioaktiv verseuchten Wildschweinen vor der Entsorgung erfolgen. Zukünftig werden die Proben nur noch in der Bürgerstr.18, 95028 Hof, entgegengenommen. Die Abgabe ist hier von 07.00 bis 11.00 Uhr möglich. Gleichzeitig soll die Entrichtung der Untersuchungskosten über den Kassenautomaten der Stadt Hof erfolgen.

In dieser Angelegenheit werde ich nochmals das Gespräch mit der Stadt Hof suchen und unseren Standpunkt (Parksituation, Zeitaufwand etc.) klarstellen. Von den Ergebnissen werde ich zeitnah berichten.

Armin Hohmann
1. Vorsitzender

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